Hinterbliebenen - und Invalidenversicherungsbuch von Frau Anna Fröhlich, Geb. am 01.04.1907 mit langer Lautzeit von 1924 bis 1952 mit vielen Eintragungen aus Heidigsfeld/ Bayern und Würzburg.
Jedes Jahr ist eingetragen worden.
Arbeitsbuch von Otto Knief aus Weissburg im Kr. Würzburg, ausgestellt 1936.
Dieser war von 1913 bis 1917 Heizer bei der Reichsbahn, dann von 1927 bis 1929 Kraftfahrer.
Weitere Einträge:
Chauffeur von 1929 bis 1934
Chauffeur von 1940 bis 1942
Wehrpass Gubert Wiezorek, Musterung 08.12.1940, Verwendungen:
1.San.Ers. Abt.8 ab 06.10.1941
Reservelazarett Brieg 99/41 von 1941 bis 1942
1.Heer.Flak Art.Abt. (mot) 288 von1942 bis 1944
1943 Beförderung zum Unteroffizier
1942 Verleihung EK 2
Gefallen-Verstorben am 25.02.1944 auf dem Hauptverbandsplatz 2/85
Wehrpass eines Mannes aus Ingoldstadt. Musterung 1939.
Von 1917 bis 1918 Verwendung im bay. Inf.Reg. 26 und im 2. MG KP
Von 28.09.1918 bis 13.08.1919 in Kriegsgefangenschaft
1939 bis 1940 Verwendung in einem …..Fuhrpark 7 in …….?
Mit dabei die rosa Wehrpassnotiz zur vorübergehenden Befreiung vom aktiv Wehrdienst von 1940
Wehrpass eines Mannes aus Würzburg. Musterung 1939, Einzug 1940 zum 2. Inf.Ers.Bat 85 Passau, dann weitere Truppenverwendungen:
4/820 Land.SchützenKom. Nürnberg
Land.Sch.Bat. 3.Komp.
Sicherungsb.810 3.Komp.
Verwendungen:
Heimatgebiet
Bandenkämpfe Heeresgruppe Mitte
Kampf mit Banden in Weißrussland bis 1943
Gefallen 1943 bei Komissarakii -Sad an der Rollbahn.
Originales Arbeitsbuch des Deutschen Reiches aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, ausgestellt auf Arno Kraft mit zahlreichen Einträgen von 1932 bis 1945. Enthält zahlreiche Stempel, Arbeitgeber, Beschäftigungsverläufe sowie persönliche Daten.
Wehrpass-Konvolut Vater & Sohn – Karl Köller – Erster & Zweiter Weltkrieg – EK II -Verwundetenabzeichen – gefallen 1943
Originales, zusammengehöriges Wehrpass-Konvolut von Vater und Sohn aus beiden Weltkriegen.
Wehrpass des Sohnes Karl Köhler
Ausgestellt am 17.11.1943 durch das Wehrbezirkskommando Gießen.
Enthält das originale Lichtbild sowie zahlreiche Dienststempel und Eintragungen.
Dokumentiert sind unter anderem:
Musterung als k.v. (kriegsverwendungsfähig), Ersatzreserve 1
Ausbildung an der Waffe Kar. 98 und Mg34
Meldereiterlehrgang
Einberufung zum 2./Infanterie-Ersatz-Bataillon 15 (mot.) in Kassel
Versetzung zur 1./Radfahrer-Schwadron 195
Beförderung zum Oberschützen (01.06.1942)
Beförderung zum Gefreiten (01.12.1942)
Verwundetenabzeichen in Schwarz, verliehen am 30.08.1942
Eisernes Kreuz II. Klasse, verliehen am 04.12.1942 (Pz. Jäg. Abt. 195)
Fronteinsatz in Russland vom 06.06.1942 bis 24.02.1943
Der letzte Eintrag vermerkt den Tod:
Gefallen am 24.02.1943 bei Kämpfen südöstlich von Rostow.
Der Wehrpass dokumentiert somit den vollständigen militärischen Werdegang bis zum Tod.
Wehrpass des Vaters Karl Köhler
Geboren am 07.04.1890 in Zell, Hessen, Beruf: Bauer
Im Wehrpass sind sowohl seine Musterung im Zweiten Weltkrieg als auch sein Dienst im Ersten Weltkrieg eingetragen.
Verzeichnet ist der Kriegsdienst:
07.08.1914 bis 25.09.1919
Reserve-Infanterie-Regiment 87
Nach erneuter Musterung am 17.11.1943 wurde er als
k.v. (kriegsverwendungsfähig), Landsturm I A
eingestuft.
Der Wehrpass enthält außerdem das originale Passfoto sowie zahlreiche amtliche Stempel.
Original Wehrpass-Nachlass Friedrich Karl Lott (1890) mit Führerschein, Wehrpass-Notiz & Feldpost
Historisch zusammengehöriger Dokumentennachlass von Friedrich Karl Lott (18.07.1890, Vonhausen/Hessen). Enthalten sind der originale Wehrpass (ausgestellt am 23.10.1943 durch das Wehrbezirkskommando Darmstadt), eine Wehrpass-Notiz F, ein Feldpost-Briefumschlag sowie der originale Führerschein Klasse 1 von 1926 mit Lichtbild.
Der Wehrpass dokumentiert die Musterung als Landsturm-Wehrpflichtiger, die Einstufung Landsturm I A, Eintragungen zur Dienstzeit im Ersten Weltkrieg (u. a. Armierungs-Bataillon 77/87 und Ersatz-Bataillon Infanterie-Regiment 118) sowie die Verleihung des Frontkämpfer-Ehrenkreuzes. Außerdem sind zahlreiche persönliche Angaben, amtliche Stempel und Unterschriften enthalten.
Wehrpass eines Metzgers namens Louis Koch aus Friedberg (Hessen)
Er wurde 2 mal Ärztlich als Wehrpflichtiger untersuch.
1937 beschränkt tauglich für Landwehr 2
1940 Garnisionsverwendungsfähig Feld für Landwehr 1
Wehrpass eines Mannes aus Gießen mit
Gemustert und als Kriegsverwendungsfähig eingestuft für den Landsturm 1 A
Infanteristischer Einsatz im Ersten Weltkrieg von 1911- November 1918. Er erhielt das Eiserne Kreuz 2. Klasse und das Frontkämpfer Ehrenkreuz
Original Wehrpass der Wehrmacht auf den Namen Karl Möll. Ausgestellt am 7. April 1944 beim Wehrbezirkskommando Friedberg/Hessen mit original Passfoto und Dienststempeln. Eingestuft als arbeitsverwendungsfähig (Landsturm II). Vollständiges Dokument mit persönlichen Einträgen, altersbedingten Gebrauchsspuren und schöner Sammlerpatina.
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