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Konvolut Wehrpässe Vater und Sohn aus Gießen - Sohn 1./Radfahrer-Schwadron 195 in Russland gefallen EK2
Wehrpass-Konvolut Vater & Sohn – Karl Köller – Erster & Zweiter Weltkrieg – EK II -Verwundetenabzeichen – gefallen 1943
Originales, zusammengehöriges Wehrpass-Konvolut von Vater und Sohn aus beiden Weltkriegen.
Wehrpass des Sohnes Karl Köhler
Ausgestellt am 17.11.1943 durch das Wehrbezirkskommando Gießen.
Enthält das originale Lichtbild sowie zahlreiche Dienststempel und Eintragungen.
Dokumentiert sind unter anderem:
Musterung als k.v. (kriegsverwendungsfähig), Ersatzreserve 1
Ausbildung an der Waffe Kar. 98 und Mg34
Meldereiterlehrgang
Einberufung zum 2./Infanterie-Ersatz-Bataillon 15 (mot.) in Kassel
Versetzung zur 1./Radfahrer-Schwadron 195
Beförderung zum Oberschützen (01.06.1942)
Beförderung zum Gefreiten (01.12.1942)
Verwundetenabzeichen in Schwarz, verliehen am 30.08.1942
Eisernes Kreuz II. Klasse, verliehen am 04.12.1942 (Pz. Jäg. Abt. 195)
Fronteinsatz in Russland vom 06.06.1942 bis 24.02.1943
Der letzte Eintrag vermerkt den Tod:
Gefallen am 24.02.1943 bei Kämpfen südöstlich von Rostow.
Der Wehrpass dokumentiert somit den vollständigen militärischen Werdegang bis zum Tod.
Wehrpass des Vaters Karl Köhler
Geboren am 07.04.1890 in Zell, Hessen, Beruf: Bauer
Im Wehrpass sind sowohl seine Musterung im Zweiten Weltkrieg als auch sein Dienst im Ersten Weltkrieg eingetragen.
Verzeichnet ist der Kriegsdienst:
07.08.1914 bis 25.09.1919
Reserve-Infanterie-Regiment 87
Nach erneuter Musterung am 17.11.1943 wurde er als
k.v. (kriegsverwendungsfähig), Landsturm I A
eingestuft.
Der Wehrpass enthält außerdem das originale Passfoto sowie zahlreiche amtliche Stempel.
Wehrpass-Konvolut Vater & Sohn – Karl Köller – Erster & Zweiter Weltkrieg – EK II -Verwundetenabzeichen – gefallen 1943
Originales, zusammengehöriges Wehrpass-Konvolut von Vater und Sohn aus beiden Weltkriegen.
Wehrpass des Sohnes Karl Köhler
Ausgestellt am 17.11.1943 durch das Wehrbezirkskommando Gießen.
Enthält das originale Lichtbild sowie zahlreiche Dienststempel und Eintragungen.
Dokumentiert sind unter anderem:
Musterung als k.v. (kriegsverwendungsfähig), Ersatzreserve 1
Ausbildung an der Waffe Kar. 98 und Mg34
Meldereiterlehrgang
Einberufung zum 2./Infanterie-Ersatz-Bataillon 15 (mot.) in Kassel
Versetzung zur 1./Radfahrer-Schwadron 195
Beförderung zum Oberschützen (01.06.1942)
Beförderung zum Gefreiten (01.12.1942)
Verwundetenabzeichen in Schwarz, verliehen am 30.08.1942
Eisernes Kreuz II. Klasse, verliehen am 04.12.1942 (Pz. Jäg. Abt. 195)
Fronteinsatz in Russland vom 06.06.1942 bis 24.02.1943
Der letzte Eintrag vermerkt den Tod:
Gefallen am 24.02.1943 bei Kämpfen südöstlich von Rostow.
Der Wehrpass dokumentiert somit den vollständigen militärischen Werdegang bis zum Tod.
Wehrpass des Vaters Karl Köhler
Geboren am 07.04.1890 in Zell, Hessen, Beruf: Bauer
Im Wehrpass sind sowohl seine Musterung im Zweiten Weltkrieg als auch sein Dienst im Ersten Weltkrieg eingetragen.
Verzeichnet ist der Kriegsdienst:
07.08.1914 bis 25.09.1919
Reserve-Infanterie-Regiment 87
Nach erneuter Musterung am 17.11.1943 wurde er als
k.v. (kriegsverwendungsfähig), Landsturm I A
eingestuft.
Der Wehrpass enthält außerdem das originale Passfoto sowie zahlreiche amtliche Stempel.